Digitale Teilhabe und Bildung
8.4.2026

Parto auf der ALTENPFLEGE 2026

Parto zeigt auf der ALTENPFLEGE 2026 in Essen (Halle 6, Stand 6-629), wie digitale Abrechnung und Verwahrgeld-Verwaltung in der stationären Pflege und Altenhilfe funktioniert. Jetzt Termin sichern.

Wenn Verwaltung Zeit frisst, die die Pflege braucht

Pflegekräfte verbringen täglich Zeit mit Aufgaben, die nichts mit Pflege zu tun haben. Barkassen auffüllen. Belege sortieren. Ausgaben manuell dokumentieren. Verwahrgeld für Klienten verwalten, quittieren, abrechnen. In vielen Einrichtungen der stationären Pflege und Altenhilfe läuft dieser Teil der Arbeit noch immer analog – mit Zetteln, Formularen und Excel-Listen. Das ist kein Vorwurf. Es ist eine strukturelle Realität, die die Branche seit Jahren begleitet. Doch sie hat einen Preis: weniger Zeit für Bewohnerinnen und Bewohner, mehr Fehlerquellen in der Abrechnung, höheres Risiko bei der Prüfung durch Behörden. Genau an dieser Stelle setzt Parto an. Und genau deshalb ist Parto vom 21. bis 23. April 2026 auf der ALTENPFLEGE in Essen vertreten.

Die Messe: Leitplattform einer Branche im Wandel

Die ALTENPFLEGE gilt als die wichtigste Fachmesse der professionellen Pflege in Deutschland. Auf dem Messegelände Essen kommen Träger, Heimleitungen, Pflegedienstleitungen, Anbieter und Entscheider zusammen – nicht als Publikum, sondern als Akteure einer Branche, die gerade unter erheblichem Druck steht. Fachkräftemangel, steigende Anforderungen durch Regulierung, wachsender Erwartungsdruck von Angehörigen und Aufsichtsbehörden: Die Themen, die auf der ALTENPFLEGE 2026 diskutiert werden, sind dieselben, die Träger täglich beschäftigen. Dass die Messe unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken steht, unterstreicht ihren politischen Stellenwert. Für Parto ist die ALTENPFLEGE kein Marketing-Termin. Es ist der richtige Ort, um mit den Menschen zu sprechen, die diese Herausforderungen täglich lösen müssen.

Das Problem kennt fast jede Einrichtung

Verwahrgeld für Klienten zählt zu den sensibelsten und gleichzeitig fehleranfälligsten Prozessen in der stationären Pflege und Altenhilfe. Mitarbeitende haften persönlich, Quittierungspflichten gelten für jede einzelne Ausgabe, Barkassen müssen regelmäßig geprüft werden. In der Praxis sieht das oft so aus: Bargeld liegt im Büro, Ausgaben werden handschriftlich erfasst, Abrechnungen werden am Monatsende mühsam zusammengestellt. Private Vorschüsse kommen vor. Belege fehlen. Transparenz gegenüber Angehörigen ist schwierig herzustellen. Dazu kommen regulatorische Anforderungen, die in den letzten Jahren gestiegen sind. Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) hat die Anforderungen an Transparenz, Selbstbestimmung und Dokumentation deutlich erhöht – auch in der Altenhilfe hat die Verwaltung von Klientengeldern eine neue Qualität bekommen.

Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie diese Prozesse digitalisiert werden.

Was Parto leistet – konkret

Parto digitalisiert die Verwaltung von Verwahrgeld und Ausgaben in Betreuungseinrichtungen. Statt Bargeld in Kassetten, Papierbelegen und Excel-Tabellen arbeiten Mitarbeitende mit digitalen Unterkonten pro Klient, VISA-Karten für Ausgaben und einer zentralen Plattform, die alle Transaktionen automatisch dokumentiert. Das Ergebnis: keine Barkasse mehr, keine privaten Vorschüsse, keine Zettelwirtschaft. Stattdessen revisionssichere Abrechnung, die bei jeder Prüfung standhält. Für Einrichtungen, die mit Connext Vivendi arbeiten, greift Parto nahtlos in bestehende Systemlandschaften ein. Die Integration in Vivendi reduziert den Aufwand für die Buchhaltung erheblich und sorgt dafür, dass Daten nicht doppelt erfasst werden müssen.

Was das in der Praxis bedeutet

Was digitale Geldverwaltung im Alltag bewirkt, zeigen Einrichtungen, die Parto bereits nutzen. Mitarbeitende berichten von einem spürbar ruhigeren Arbeitsalltag: weniger Abstimmungsbedarf, schnellere Abrechnungen, weniger Fehler. Die Zeit, die früher in Kassenführung und Belegverwaltung geflossen ist, steht jetzt für Betreuung und Begleitung zur Verfügung. Gleichzeitig steigt die Transparenz für Angehörige und Aufsichtsbehörden. Jede Ausgabe ist nachvollziehbar dokumentiert. Die Verwaltung von Verwahrgeld für Klienten wird von einem Risikofaktor zu einem sicheren, geprüften Prozess.

Auch die Klientinnen und Klienten selbst profitieren: Digitale Kontenübersichten und nachvollziehbare Ausgaben stärken das Gefühl von Eigenverantwortung und Teilhabe – ein Aspekt, der im Kontext des BTHG und der Anforderungen aus der Eingliederungshilfe an Bedeutung gewonnen hat.

Relevanz für die gesamte stationäre Pflege

Die Herausforderungen rund um Verwahrgeld, Bargeldverwaltung und Dokumentationspflichten sind keine Spezialprobleme einzelner Einrichtungstypen. Sie betreffen die gesamte stationäre Pflege:

In der Altenhilfe steht die ordnungsgemäße Verwaltung von Klientengeldern im Fokus von Heimaufsicht und Qualitätsprüfungen. In der Eingliederungshilfe hat das Bundesteilhabegesetz die Anforderungen an selbstbestimmtes Wirtschaften und transparente Dokumentation neu definiert. In der Kinder- und Jugendhilfe sind Verfahrenssicherheit und Nachvollziehbarkeit gegenüber Jugendämtern entscheidend. Und überall, wo Menschen in stationären Settings betreut werden, gilt: Die Verwaltung ihrer Finanzen muss sicher, transparent und prüffest sein.

Parto ist für all diese Kontexte gebaut.

Parto auf der ALTENPFLEGE 2026: Wo und wann

Wer sehen will, wie digitale Abrechnung in der Praxis funktioniert, findet Parto auf der ALTENPFLEGE in Essen an zwei Ständen:

Eigener Stand: Halle 6, Stand 6-629

Partnerstand: Halle 6, Stand 6-518 (Connext Communication GmbH)

Die Kombination ist kein Zufall: Wer bereits mit Vivendi oder Connext Vivendi arbeitet, kann am Partnerstand direkt erleben, wie die Integration beider Systeme in der Praxis aussieht.

Messetickets sind auf Anfrage erhältlich. Wer vorab einen Termin vereinbaren möchte, kann Parto direkt kontaktieren.

Fazit: Digitalisierung da, wo sie gebraucht wird

Die ALTENPFLEGE 2026 bringt die richtigen Menschen zusammen. Träger, die nach verlässlichen Lösungen suchen. Heimleitungen, die ihre Teams entlasten wollen. Entscheider, die Prozesse sicherer und transparenter machen müssen. Parto ist dort, weil die Frage nach digitaler Geldverwaltung in der stationären Pflege längst keine theoretische mehr ist. Sie ist eine operative Notwendigkeit – für Einrichtungen, die zukunftsfähig aufgestellt sein wollen.

Wir freuen uns auf den Austausch in Essen.

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